Situationsbeschreibung
In Simbabwe stiegen Malariafälle 2025 um 180 % von 21.309 auf 59.647. Gründe sind verstärkte Regenfälle, höhere Temperaturen und vermehrte Outdoor-Aktivitäten (Bergbau, Landwirtschaft). Plasmodium falciparum dominiert.
Bewertung der Situation
Erhöhtes Risiko für Reisende und lokale Bevölkerung. Belastung des Gesundheitssystems.
Empfehlungen
Strikte Mückenschutzmaßnahmen (Netze, Repellentien) und Chemoprophylaxe
Quelle der Meldung
MoH Simbabwe (7.5.2025)
Ähnliche Meldungen
Masernausbruch, Pawlodar (Kasachstan)
In der Region Pawlodar in Kasachstan wurden im ersten Halbjahr 2026 398 bestätigte Masernfälle registriert. Dies entspricht einer Vervierfachung der Fallzahlen gegenüber dem gleichen Zeitraum des…
Lepra, Florida (USA)
In den USA wurden in Florida bis Ende Juli 17 Lepra-Fälle (Hansen-Krankheit) bestätigt. Die Erkrankungen verteilen sich auf 14 Landkreise, wobei insbesondere Zentralflorida betroffen ist. Bereits…
Denguefieber, Kambodscha
Kambodscha verzeichnet 2026 einen deutlichen Anstieg der Denguefieber-Fälle. Bis zum 12.07.2026 wurden 28.074 Erkrankungen und 38 Todesfälle registriert. Dies entspricht einem Anstieg von 58,1 %…
Adenovirus, Vietnam
Das vietnamesische Gesundheitsministerium hat am 21.07.2026 aufgrund eines deutlichen Anstiegs von Adenovirus-Infektionen bei Kindern eine landesweite Gesundheitswarnung herausgegeben. Das Nationale…



